4. Thurgauer Akkordeontage 2017

4. Thurgauer Akkordeontage 2017
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Datum/Zeit
Date(s) - 17.März 2017 - 19.März 2017
Ganztägig

Veranstaltungsort
Eisenwerk Genossenschaft Frauenfeld

Kategorien


Die erfolgreichen 3. Akkordeontage haben uns motiviert, die vierte Auflage des beliebten Mini-Festivals zu planen: Die 4. Thurgauer Akkordeontage 2017 können kommen. Die Besucher erwartet ein vielfältiges, stilistisch offenes Programm, das grossartige Überraschungen bereithält!

DieAkkordeontage vernetzen die Thurgauer Kulturlandschaft auf einzigartige Weise. Wiederum sind die bekannten Veranstalter und Kulturorte Eisenwerk Frauenfeld, Psychiatrische Klinik Münsterlingen, Alte Kirche Romanshorn und ebenso neu wie exklusiv die Gärtnerei Kipper in Güttingen mit von der Partie.

Susanne Gisin, appassionata Kulturmanagement
Christian Brühwiler, klangreich alte kirche Romanshorn
Seraina Perini Allemann, Kultur in der psychiatrischen Klinik Münsterlingen
Kurt Gubler, Verein Eisenwerk Frauenfeld
 
Veranstaltungen:

albin bruns NAH trio

raphael_jud

“Albin Brun gehört zu den bekanntesten und innovativsten Musikern der Schweiz, welche im Spannungsfeld von Neuer Volksmusik und Jazz tätig sind. Er gilt als “Poet des Schwyzerörgelis”, der auf seinem Instrument eine sehr persönliche Spielweise entwickelt hat. So ringt er dem Örgeli ungewohnte Klänge ab, die oft an das Sehnsuchtspotenzial eines Bandoneon erinnern. Daneben weiss er auch das Saxofon virtuos zum Singen zu bringen.

Das Repertoire besteht ausschliesslich aus Eigenkompositionen des Luzerners Albin Brun, welche die Möglichkeiten des diatonischen Schwyzerörgelis ausloten. Diese persönliche Ausprägung einer jazzigen Volksmusik entpuppt sich als eigenwillige Strassenmischung – eine lebendige, direkte und unmittelbare Musik voll Drive und Poesie. Das klingt melodiös und überraschend, verspielt, virtuos und berührend. Inspiriert von alpinen Stimmungen wie auch von Musikkulturen rund um den Globus geht es beim NAH Trio um die Suche nach einer eigenen, persönlichen Volksmusik im Spannungsfeld von Nähe und Ferne.”

A Novel Of Anomaly  ( CH, IT, FIN)
Schaerer Biondini Kalima Niggli Quartet

raphael_jud

“Ein Finne, ein Italiener und zwei Schweizer bringen gute Laune, Spielfreude und feinsten Hörgenuss ins Haus. Jeder der Musiker hat nicht nur eine eigene Handschrift, sondern ist auch stilistisch sozusagen in einem eigenen Bereich zuhause. Zwischen Jazz und Welt-Musik, Eklektizismus und Avantgarde spielen sich die vier Herren mit Leichtigkeit in die Ohren ihres Publikums. Prickelnd, frisch, neu und doch irgendwie vertraut.
 
Alle vier bringen Kompositionen ein und schaffen so einen gemeinsamen Fundus. Aus diesem erschliesst sich das Quartett mit seiner ungewohnter Besetzung Klangräume jenseits des Gehörten. Und wagt kaleidoskopische Trips in wechselnden Konstellationen: irritierend, frappierend, gewagt und riskant – anomal im besten Sinn. 
(Frank v. Niederhäusern)”
 

morgenklänge: zisman & zisman

raphael_jud

Annapaola Zisman, geboren 1983 in Sorengo. Studium an der Musikhochschule in Basel bei Prof. Reinhard Latzko, Abschluss 2005 mit dem Lehrdiplom. 2008 folgt der Konzertdiplomabschluss mit Auszeichnung an der Haute Ecole de Musique in Sion (Klasse von Prof. Marcio Carneiro). Studium in der Solistenklasse von Marcio Carneiro 2008-2010.
 
Auftritte mit renommierten Artisten wie Mario Brunello, David Geringas, Franceso de Angelis, Mira Wollmann, u.a. Sie pflegt eine rege internationale Konzerttätigkeit als Solistin sowie als Mitglied verschiedener Orchester und diversen  Kammermusikbesetzungen.  Sie ist vielfache Erstpreisträgerin verschiedener Schweizerischer Musikwettbewerbe (Violoncello-, Kammermusik- und Sonatenwettbewerbe).
 
 

stravinsky: l’ histoire du soldat

raphael_jud

musik: igor stravinsky
text: charles ferdinand ramuz

“Der  russische Komponist Igor Stravinsky (1882-1971) lebte zwischen 1914 und 1920 mit seiner Familie in Morges am Genfersee. Durch die russische Revolution wurde der Kontakt zur Heimat unterbrochen. Die grossen Aufträge für Orchester-  und Balletkompositionen blieben zunehmend aus. So entschloss er sich, zusammen mit dem waadtländischen Erzähler Charles Ferdinand Ramuz (1878-1947) und dem Dirigenten Ernest Ansermet (1883-1969), ein Theaterstück für ein kleines Ensemble zu schreiben.
Das Instrumentalensemble bestand aus einer Violine, Klarinette, Fagott, Kornett, Posaune, Kontrabass und Schlagzeug. Die Schauspielgruppe setzte sich lediglich aus einem Erzähler, zwei Schauspielern und einer Tänzerin zusammen.

Die drei Musiker Franco Mettler, Klarinette, Maria Korndörfer, Violine, Thomas Weber, Akkordeon und der Schauspieler Jaap Achterberg wagen nun eine weitere Reduktion. Dabei muss Achterberg aus der Rolle des Erzählers in die Haut des Soldaten oder des Teufels schlüpfen und alleine durch die Magie der Stimme die Geschichten und Szenerien um den Kampf der beiden Protagonisten lebendig werden zu lassen. Für die Bearbeitung des musikalischen Teils bedienen sich die Musiker an dem von Stravinsky 1919 selbst erstellten Arrangement für Violine, Klarinette und Klavier, sowie natürlich an der Originalpartitur.”

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