Februar Newsletter

Newsletter - akkordeon.de

Wir haben wieder Termine, Radio- und Fernsehsendungen zusammengefasst, die sich mit dem “Akkordeon” beschäftigen. Der Newsletter ist seit ein paar Tagen raus. Wenn Ihr unseren Newsletter mit monatlichen Vorankündigungen auch haben wolllt, könnt auch Ihr Euch hier kostenlos anmelden: https://www.akkordeon.de/newsletter/

Hier unsere aufgespürten Radio- und Fernsehtermine für Februar 2017:

 

Fernsehtermine:

 

Samstag, 04.02.,
RBB
15:30 bis 17:00 Uhr
Magazin

 

Das ABC der Volksmusik
Präsentiert von Maxi Arland

 

Wenn man etwas nachschlagen will, dann greift man – je nachdem – zum Brockhaus, Duden, zu Meyers Lexikon oder auch zu Brehms Tierleben. Wenn man ein Stichwort sucht in Sachen Volksmusik, dann gibt es dafür vielleicht schon bald den “Großen Arland”. Denn Maxi Arland stellt ein Fernsehlexikon mit Stars, Musikanten, Komponisten und Textdichtern der Volksmusik und des volkstümlichen Schlagers zusammen: Das “ABC der Volksmusik” in drei Teilen. In Folge 3 weiß Maxi Arland zu R wie Herbert Roth bis Z wie Rolf Zuckowski unterhaltsames zu berichten. Mit dabei sind außerdem u.a. Sigrid und Marina, die Schäfer, Volksmusikspatzen und VoxxClub. Als Gäste im Studio sind diesmal dabei Ronny Weiland, mit dem Maxi Arland stilecht Tee aus dem Samowar trinkt und Hubsi von den Trenkwaldern, der ihm den Unterschied von einem Akkordeon und einer Steirischen Harmonika erklärt.

Samstag, 11.02.,
3sat
04:20 – 05:50 Uhr
Show

3satfestival – Die Jubiläumsgala

Seit drei Jahrzehnten zeigt das 3satfestival die aktuellen Höhepunkte aus Kabarett und Comedy, Kleinkunst und Musik. Im Jubiläumsjahr wird gefeiert: mit einer 90-minütigen Show. Statt Nostalgie und Retrospektive bleibt 3sat dem Motto von Andreas Rebers treu: “Kabarett ist wie Salat es muss frisch bleiben!” So präsentieren Tobias Mann und seine Gäste aktuelle Themen, exklusive Nummern, gemeinsame Auftritte und einige Überraschungen. 30 Jahre 3satfestival das sind 30 Jahre große Kleinkunst. Was einst auf der IFA Berlin ins Leben gerufen wurde, bekam schon bald seinen festen Platz im eigens errichteten Zelt auf dem Mainzer Lerchenberg. Seitdem trifft sich hier jedes Jahr im Herbst das “Who is Who” der deutschsprachigen Kleinkunstszene. Wortgewaltiges Kabarett hat beim 3satfestival ebenso seinen Platz wie feine Unterhaltung, Musik und allerlei Skurriles. Dieser Mischung will auch die Jubiläumsgala gerecht werden. […]Andreas Rebers ist der beste Beweis, dass eine gesunde Portion Wahnsinn auf der Bühne sehr hilfreich sein kann. Ob er eine neue Glaubensrichtung verkündet, sich dazu selbst am Akkordeon, Klavier oder Keyboard begleitet er geht gedanklich am liebsten dahin, wo noch niemand vor ihm war. Wer ihm folgt, hat erst großen Spaß und am Ende mindestens einen klugen Gedanken mehr im Kopf. Der Schweizer Martin O. ist ein echtes Stimmwunder. Mit Hilfe seiner “Loop Station” mixt er verschiedenste Sounds zu eindrucksvollen Gesamtkompositionen. Kleinkunst auf höchstem Niveau, für die ihm 2012 der Deutschen Kleinkunstpreis verliehen wurde.

 

Montag, 13.02.,
ARTE
04:20 – 05:50 Uhr
Dokumentation

 

auch:
Samstag, 18.02.,
ARTE
07:55 – 08:50 Uhr

360° Geo Reportage
Sansibars erstes Frauenorchester
 
Taarab ist ein Stilmix, der die verschiedenen Kulturen Sansibars widerspiegelt, die Musik vereint europäische und afrikanische Instrumente wie Violine, Akkordeon und Trommeln mit der arabischen Kanun. Es ist Ramadan, und in einigen Wochen sollen die Frauen des Tausi Orchestra unter der Leitung von Mariam Hamdani beim wichtigsten Filmfestival Afrikas, dem Zanzibar International Film Festival (ZIFF), auftreten. Doch die Frauen sind müde, die muslimische Fastenzeit zehrt an den Kräften der Frauen und auch ihr musikalisches Können ist noch auf sehr unterschiedlichem Niveau. Viele von ihnen mussten persönlich einen hohen Preis dafür zahlen, Musik machen zu dürfen: wie Amina Omar, die sich sogar scheiden ließ, weil ihr Mann das Musizieren seiner Ehefrau nicht tolerieren wollte. Bis vor ein paar Jahren durften Frauen in der muslimisch geprägten Kultur Sansibars öffentlich keine Instrumente spielen und höchstens als Sängerinnen in Männerorchestern auftreten. Mariam Hamdani, die erste weibliche Journalistin Sansibars, wollte das ändern und gründete vor acht Jahren das Tausi Women’s Taarab Orchestra. Sie setzt sich mit ihrem Orchester erfolgreich für die Emanzipation von Frauen ein, von denen einige inzwischen sogar an der Musikakademie Sansibars studieren.
 

Sonntag, 19.02.,
ORF 2
17:05 – 17:55 Uhr
Dokumentation

Zurück zur Natur
Zillertal
 
Das Tiroler Zillertal hat zu Unrecht den Ruf eines “Partytals”. Denn abseits der Winter- und Sommerspektakel gibt es noch eine andere Seite. Und diese zeigt Maggie Entenfellner in der aktuellen Ausgabe. Auch wenn sie diesmal einen sehr prominenten Herren besucht: Alfred Eberharter. Der Bassist und Akkordeonspieler der “Schürzenjäger” ist nicht nur erfolgreicher Musiker, sondern auch leidenschaftlicher Naturmaler. Er spaziert mit Maggie zu seinem Geburtshaus, erzählt die Geschichten des Tals und lässt sich in seinem Atelier über die Schulter blicken. Das Zillertal ohne Doggln ist wie ein Auto ohne Räder: Das Schusterpaar Günter und Marion Hartl hat den robusten und uralten Bauernschuh erfolgreich ins Jetzt geführt. Auch die Zillertaler Tracht ist in guten Händen, solange sich junge Nachwuchsschneiderinnen wie die 23jährigeTheresa Kröll mit Feuereifer der Tradition und aufwändigen Festtagskleidung widmen. Doch wer hätte gedacht, dass hier im Tale auch wertvolle Musikinstrumente von kundiger Hand hergestellt werden? Geigenbauerin Nicole Neussl lebt hier und produziert die traditionellen Klangkörper.
 

Sonntag, 19.02.,
Goldstar TV (Sky)
20:15 – 21:00 Uhr
Show

Hitcocktail
Als Kind hat er mit seinem Akkordeon bereits sein Publikum begeistert, heute gehört er zur Volksmusikelite: Marc Pircher.

Samstag, 25.02.,
Schweiz 1
18:45 – 19:20 Uhr
Show

 

auch:
Sonntag, 26.02.,
Schweiz 1
05:55 – 06:30 Uhr

 

 

Potzmusig
Volksmusik mit Nicolas Senn
 
 
Angefangen hat beim bald 36-jährigen Appenzeller alles mit seinem Grossvater. Dieser hatte ein Hackbrett, das Philipp schon als kleiner Bub entdeckte und von dem er sich begeistern liess. Hackbrettstunden in der Musikschule und bei Walter Alder förderten sein Talent. Und so begann Philipp Haas zuerst mit seinen Geschwistern, später auch mit eigenen Formationen zu musizieren. Dazu gehörten jahrelang die Settertal-Buebe oder bis heute das Akkordeonduo Frowin & Roman, in welchem Philipp Haas als Pianist waltet. In der Sendung “Potzmusig” musiziert er mit dem bekannten Akkordeonduo Frowin & Roman, singt mit vier Kollegen der Neujahrssänger, lässt die wunderbare Striichmusig Alperösli mit Ehefrau Antonia aufspielen und bedient selber in einer Ad-hoc-Kapelle das Hackbrett. Ausserdem sind die Stegreifler der Harmonie Appenzell zu sehen, und als Nachwuchsformation treten die Bärnermeitschi auf.
 
 
 
 
Radiotermine:

Freitag, 05.02.
04:20 – 06:00 Uhr

Classica

Bach, Goldberg-Variationen BWV 988

Zhu Xiao-Mei (Klavier). Aufgenommen beim Bachfest Leipzig in der Thomaskirche. Peking 1966: Dem musikalischen Wunderkind Zhu Xiao-Mei wird eine große Karriere vorausgesagt. Doch dann bricht die Kulturrevolution aus. Noten werden verbrannt, Musikehrer öffentlich gedemütigt, ja hingerichtet. Wie alle ihre Mitschüler und Angehörigen wird auch Xiao-Mei in ein Arbeitslager verschickt, Nach Jahren ohne Musik entdeckt sie im Lager ein altes Akkordeon und schlägt ein paar Tasten an. Eine Melodie steigt auf, und mit ihr die Hoffnung auf ein anderes Leben. Nun hält sie nichts mehr auf: Sie wird endlich zur international gefeierten Pianistin.

 

Mittwoch, 15.02.
00:12 – 02:00 Uhr

Bayern 2

Concerto bavarese
u. a. mit:
Stefan Hippe: “Eine Nacht in Castle Hill” (Nürnberger Akkordeonorchester Willi Münch e.V., Leitung: Irene Kauper-Meyer)

Mittwoch, 15.02.
00:12 – 02:00 Uhr
SWR2

JetztMusik
ECLAT 2017

u. a. mit: Clara Iannotta: Neues Werk für 5 Sänger und Licht (2016, Uraufführung)
Elena Mendoza: “Découpé” für Akkordeon solo (2016, Uraufführung)
Sarah Nemtsov: “OR.Towards” für 6 Sänger, 6 Instrumente, Objekte und Licht (2016) (Stefan Hussong, Akkordeon; Neue Vocalsolisten; ascolta)

Samstag, 27.02.
20:03 – 22:00 Uhr
SWR 2

Abendkonzert
Bruchsaler Schlosskonzerte. Lieder und Konzerttangos von Astor Piazzola, Efim Jourist u.a.

In diesem neuen Programm des Jourist Quartetts widmen sich die vier Musiker dem Thema “Sehnsucht”. Mit Liedern von Astor Piazzolla und Efim Jourist, mit argentinischen und russischen Konzerttangos blättert das Quartett gemeinsam mit der Sängerin Julia Schilinski melancholische Stimmungen und Sehnsüchte auf, die in Musik ihren Ausdruck finden. Efim Jourist, der Namensgeber und Gründer des Quartetts, war ein russischer Bajan- und Akkordeon-Virtuose, der den russischen Konzerttango förderte und aufs Konzertpodium brachte. Die Musiker, die heute in seinem Ensemble spielen, tragen sei Erbe weiter und entwickeln daraus stets neue Programmideen, die sie auf nationalen und internationalen Festivals wie dem Kissinger Sommer, dem Rheingau Musikfestival, den Donaueschinger Musiktagen und anderswo vorstellen. Auch auf der Theaterbühne oder im Hörspiel tritt das Jourist Quartett auf, etwa mit Musik für das Hörspiel “Altersglühen” von Jan-Georg Schütte

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