Akkordeonale 2012 - Internationales Akkordeonfestival
Auftakt ist am 11. April in Karlsruhe, das letzte Konzert erfolgt am 6. Mai in Trier.
Mehr oder weniger liebevoll tituliert als Quetschkommode, Schifferklavier, Schweineorgel, Blasebalg der Hölle oder asthmatischer Wurm, besitzt es mindestens ebensoviel Charme, wie Namen.
Facettenreich
Man kann eigentlich nicht von dem Akkordeon sprechen, da das Instrument immer wieder umgebaut, verändert, verfeinert und an die lokalen Bedürfnisse angepasst wurde – daraus entstanden verschiedene Instrumententypen, die sich durch unter-schiedliche Systeme, Größen, Form, Tonumfang und Spieltechnik unterscheiden. Welch vielseitige, facettenreiche und auch exotische Musik in diesen eigenwilligen Wunderkisten steckt, kann man auf der Akkordeonale erleben, hören und genießen!
Wie kaum ein zweites Instrument hat sich das vergleichsweise junge Akkordeon (erfunden 1829) in einer atemberaubenden Geschwindigkeit über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg verbreitet. Massenweise exportiert in die Kolonien oder im Handgepäck eingeschleppt von Emigranten schuf es sich einen nicht mehr wegzudenkenden Platz in der Musik der ganzen Welt.
Die Namen der Künstler:
Florencia Amengual
Florinel Ionita
Johannes Steiner
Sandy Brechin
Servais Haanen
Sigrún Kristbjörg Jónsdóttir (Posaune)
Séan Reagan (Geige und Mandola)
Informationen:
Festivalseite: www.akkordeonale.de
Termine: www.akkordeon.de/foren/festivals